Studierendenprogramm
Die INFORMATIK 2009 bietet ein attraktives Rahmenprogramm für Studierende. Dieses beinhaltet, ergänzend zum regulären Tagungsprogramm, Vorträge,
Tutorien und Vorführungen zu aktuellen Themen, die sich gezielt an Studierende richten. Selbstverständlich haben alle Studierenden die Möglichkeit zur Teilnahme am wissenschaftlichen Tagungsprogramm, so dass sie sich gemäß ihren Interessen frei zwischen den Veranstaltungen beider Programmangebote entscheiden können.
Tutorien und Vorführungen zu aktuellen Themen, die sich gezielt an Studierende richten. Selbstverständlich haben alle Studierenden die Möglichkeit zur Teilnahme am wissenschaftlichen Tagungsprogramm, so dass sie sich gemäß ihren Interessen frei zwischen den Veranstaltungen beider Programmangebote entscheiden können.
Montag, 28.09.2009
11:00 - 15:00 Uhr (2x 90 Minuten): | Tutorium: Diskrete Mathematik – Grundlage der Informatik (Walter Hower, Universität Albstadt-Sigmaringen) | "Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Informatik-Curricula – eine solide Grundlage für alle sollte hierbei das Feld Diskrete Mathematik darstellen. In dem Tutorial werden Schülern und Studierenden die zwei wichtigsten Teilgebiete – Mengenlehre und Zähltechniken – präsentiert. Vor allem mit dem erstgenannten Bereich kann man wunderschön die Basis für die „Unberechenbarkeit“ in der Theoretischen Informatik legen, mit dem zweitgenannten anspruchsvolle Zähl-Probleme lösen." |
19:00 Uhr: | Treffen der ehemaligen und aktiven Mitglieder des Beirats SuA im Brauberger zu Lübeck | |
Dienstag, 29.09.2009
11:00 - 12:30 Uhr: | Sitzung Beirat SuA | |
12:30 - 14:00 Uhr: | Mittagspause | |
14:00 - 15:30 Uhr: | Vortrag: Medizinische Bildverarbeitung - Eine multidisziplinäre Veranstaltung im Computer (Cristian Lorenz, Philips Research Europe, Hamburg) | "Medizinische Bildverarbeitung wird mehr und mehr zu einem üblichen Werkzeug im klinischen Alltag. Waren früher bei einer Patientenuntersuchung nur wenige 2D Röntgenbilder oder mit dem Aufkommen der Computertomographie nur wenige Schichtbilder zu begutachten, erzeugen heutige Scanner in wenige Minuten leicht mehrere GByte Bilddaten die anschließend einer Befundung harren. Gleichzeit sind mit dem Fortschritt der Computertechnologie und der angewandten Mathematik nun Geräte und Methoden vorhanden, mit denen sich eine mehr und mehr automatisierte Bildauswertung realisieren lässt. Mit einer Kombination aus klinischem Wissen (in Form von Computermodellen), effizienten Datenstrukturen und Algorithmen aus der Informatik, physikalisch motivierten Modellen und schnellen Verfahren aus der Mathematik lassen sich Organe automatisch in medizinischen Aufnahmen finden, Abgrenzen und Analysieren. Nach einer Einführung in die allgemeine Problematik und einem Überblick über die gängigsten Verfahren, sollen aktuellen Beispiel einen Eindruck über die aktuellen Möglichkeiten und Anwendungen, z.B. in der Thoraxdiagnostik, vermitteln." |
Donnerstag, 01.10.2009
Chancen für Absolventen der Informatik in der Medizintechnik:
Anlässlich der GI Jahrestagung 2009 findet am 1. Oktober 2009 ein
»Industrial Lunch Meeting« während der Mittagspause der Workshops im AM1 statt.
Die Firmen Möller-Wedel, Stryker, Dräger und Olympus werden interessierten Absolventen ihre Chancen darstellen (es wird ein Imbiss gereicht).
Zur Anmeldung schicken Sie bitte eine Email an
info(at)agmt.de.
Anlässlich der GI Jahrestagung 2009 findet am 1. Oktober 2009 ein
»Industrial Lunch Meeting« während der Mittagspause der Workshops im AM1 statt.
Die Firmen Möller-Wedel, Stryker, Dräger und Olympus werden interessierten Absolventen ihre Chancen darstellen (es wird ein Imbiss gereicht).
Zur Anmeldung schicken Sie bitte eine Email an
info(at)agmt.de. 



